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Unsere Kreuzfahrt in Südnorwegen mit der Mein Schiff 6

  • Autorenbild: Nordlichtshimmelundmeer
    Nordlichtshimmelundmeer
  • 8. Sept. 2019
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Juni 2020

(Kleines Vorwort…)

Hallo liebe Reisenden

Ein großer Traum von mir war es seit langem, einmal in Norwegen Urlaub zu machen. Da ich persönlich eher ein „Eisbär“ bin, also eigentlich gemäßigte oder auch kühlere Temperaturen mag, lag dieses Urlaubsziel nahe.

Mein Mann war da eher skeptisch! Bisher hatten wir immer in Spanien, Griechenland oder Türkei Urlaub gemacht - außer unsere Kurzurlaube an der Ostsee… Selbst als wir 2016 unsere Liebe zu Kreuzfahrten entdeckt hatten, ging es zu allererst in warme Gefilde, nämlich ins östliche Mittelmeer. Da uns da aber schon das Kreuzfahrt-Virus gepackt hatte, sind wir kurz nach der ersten Fahrt auf einen weiteren Kreuzfahrt-Kurztrip nach Norwegen und Dänemark aufgebrochen und da war es vollends um mich geschehen🙈

Dieser Bericht richtet sich auch ganz besonders an die Erstfahrer, die sich vielleicht noch nicht sicher sind, ob diese Art zu reisen, etwas für sie ist oder die sich vielleicht mit eineigen Sachen auf der Mein Schiff Flotte noch nicht so auskennen.



Start der Reise war Kiel. Zur Mittagszeit kamen wir in der Stadt an und fuhren mit unserem Auto erstmal zu PARKEN & MEER www.parken-und-meer.de , sehr professioneller Parkplatzanbieter, der sich in Kiel, Warnemünde, Hamburg und mittlerweile auch in Bremerhaven auf Kreuzfahrer spezialisiert hat. Man kann telefonisch oder online reservieren und die Zahlungsmöglichkeiten sind vielfältig: Kreditkarte, PayPal vorab oder Bar, EC-Karte… alles ist möglich. Man kann wählen, ob man den Wagen in einer Lagerhalle oder eben auf dem Außengelände parken möchte und wir haben uns für letzteres entschieden.

Die Koffer werden von den freundlichen Mitarbeitern in Empfang genommen und man sieht sie erst vor seiner Kabine wieder. Mehrere Shuttlebusse pendeln zwischen Lagerhalle und Cruiseterminal, sitzt man erstmal im Bus kann der Urlaub beginnen!



Da wir dieses Mal eine Balkonkabine und eine Innenkabine gebucht hatten (die Suiten waren zum Zeitpunkt der Buchung leider schon ausgebucht), mussten wir uns in der Schlange der Reisenden zum Check-in einreihen. Für Suiten-Gäste gibt es einen separaten Check-in, der wesentlich schneller geht und mittlerweile ist es auch möglich online einzuchecken. Letzteres entzerrt den Andrang doch gewaltig, war aber 2017, dem Zeitpunkt der Reise noch nicht möglich.

Nach fast einer Stunde waren wir endlich an Bord.


Unser erster Gang führte uns wieder zur TUI Bar, welche wir schon auf der MS2 und MS5 so toll fanden und die immer anders gestaltet ist. Der obligatorische BBC Cocktail durfte nicht fehlen.


Dann wurde natürlich das Schiff erkundet und auf Deck 14 die Außenalster Bar „geentert“, wo wir Tapas und Brot gegessen haben.

Pünktlich um 15:00 Uhr waren unsere Kabinen bezugsfertig und wie immer waren wir angenehm überrascht über die Sauberkeit und Geräumigkeit der Kabinen.

Den Rest des Tages verbrachten wir mit Relaxen und Schlendern, bis es Zeit zum Ablegen war. In der wunderschönen Himmel & Meer Lounge auf Deck 12 konnten wir mit der Auslaufmusik des Grafen „Große Freiheit“ in Ruhe verfolgen wie die Mein Schiff 6 Kiel hinter sich ließ.


Nach diesem aufregenden ersten Tag blieb uns nur noch im Atlantik Mediterran zu Abend zu essen, einem inkludierten Bedien-Restaurant auf Deck 5 und den Rest des Abends in der Tui Bar ausklingen zu lassen.


Es folgte ein sehr entspannter Seetag Richtung Bergen, auf dem wir richtig genossen haben. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns, so dass man auch durchaus seine Zeit auf Deck verbringen konnte.


Begonnen hatte der Tag aber im Fitnessbereich, denn die gesamte Familie treibt sehr gerne Sport und für mich stand eine längere Crossereinheit auf dem Plan. Bei DEM Blick auf´s Meer einfach nur wunderschön. Falls ihr euch wundert…der kleine Reisebegleiter, der hier des Öfteren auf den Fotos auftaucht, ist ein kleines Maskottchen einer Facebookgruppe, den wir zu der Zeit dabei hatten.


Das Frühstück gab es im Bedien-Restaurant Atlantik, was wirklich mal sehr angenehm ist, wenn man sich so gar nicht bewegen möchte…

Meine Tochter hat einen Malkurs besucht, der ihr leider nicht so gut gefallen hat, wie der im vorigen Jahr auf der Mein Schiff Herz, was aber sicherlich auch am Leiter lag. Ein schönes Bild ist dennoch entstanden.

Ein schnelles, gesundes Mittagessen wurde im Buffet-Restaurant Anckelmanns Platz auf Deck 12 eingenommen und dafür ist es auch bestens geeignet. Die Salate und die Paninis in der Backstube, sind richtig gut, aber auf Dauer ist es uns dort einfach zu wuselig.


Der Nachmittag bestand dann tatsächlich nur noch aus entspannen, lesen und Leute angucken, bis wir uns gegen Abend mit einigen Leuten aus besagter FB Gruppe zum Aperitif getroffen haben. Eine lustige totale liebe Gruppe hatte sich da gefunden. Es ist erstaunlich wie sich völlig fremde Menschen so gut verstehen können, aber es ist wohl so: Reisen verbindet!

Das Aufpreis-Restaurant HANAMI by Tim Raue auf Deck 5 mit einem grandiosen Blick auf die Gischt am Heck bildete mit leckeren Sushi Variationen dann den krönenden Abschluss.


Bergen hieß unser erster Hafen. Bekannt dafür, die meiste Zeit unter Wolken zu liegen und 2/3 des Jahres Regen zu haben. Aber nicht als wir da waren…

Die zweitgrößte Stadt Norwegens hat so viel zu bieten, es ist der Wahnsinn.

Nach einem entspannten Frühstück im Atlantik ging es für meinen Mann auf Bike Tour auf den Hausberg mit einer tollen Truppe und sehr netten Tour Guides. Der war also auf Nimmerwiedersehen verschollen und ich bin zusammen mit den kids mit der Fløibanen auf den Floyen gefahren.

Kostenpunkt: 45 NOK One Way

Oben sind wir ein wenig gewandert, haben einen phantastischen Bergsee gefunden, und ansonsten einfach den Ausblick genossen.




Zurück ging es dann zu Fuß, was bergab ohne Probleme zu meistern ist. Allerdings sollte man tatsächlich ein wenig Flüssigkeit dabei haben, oder einfach wie wir unterwegs leckeres Brunnenwasser trinken. Dies ist übrigens in ganz Norwegen bedenkenlos trinkbar!


Gegen 11:00 Uhr waren wir tatsächlich auch schon wieder im Tal und konnten somit direkt in die MAGIC ICE BAR www.magicice.no . Diese Bars gibt es in vielen skandinavischen Ländern. Wer noch keine besucht hat, sollte dies dringend nachholen.

Kostenpunkt: 175 NOK inklusive Welcome Getränk (ich glaube es war ein Pflaumenschnaps)

Es werden sensationelle Bilder und Skulpturen aus Eis von berühmten Künstlern nachempfunden. In diesem Fall ging es um Edvard Munch, der ja Norweger war…

Es war absolut beeindruckend!



Zurück auf der MS6 haben wir uns erstmal in der Himmel & Meer Lounge ausgeruht, Tee und Cocktails getrunken und wieder einfach nur genossen.

Der Abend endete für uns im SURF & TURF, dem aufpreispflichtigen Steakrestaurant auf Deck 5. Unbedingt machen, kann ich da nur sagen! Unglaublich gutes Fleisch, wirklich allerbeste Qualität, sehr gute Bedienung, die gut geschult ist und viel erklärt und man fühlt sich rundum wohl.




Darauf hieß der nächste Hafen Geiranger. Wir hatten uns für einen Ausflug über TUI entschieden und ich muss sagen, um sich einen Überblick über Geiranger zu verschaffen, war dies genau richtig. Unser Tour Guide im Bus, der lustigerweise Geir hieß, hatte einige Anekdoten und Wissenswertes auf Lager und die 5 Stunden vergingen wie im Flug. Um ehrlich zu sein, gibt es über den Ausflug an sich gar nicht mehr so viel zu sagen, denn die Fotos sagen da einfach mehr. Es ist ein wunderschönes Fleckchen Erde, die Natur ist atemberaubend. Ich muss allerdings sagen, dass uns der Tag auch gereicht hat, denn Geiranger selber hat sonst nicht so viel zu bieten, außer einem Souvenier Shop und zwei/drei Hotels, welche auch die größten Arbeitgeber der Region sind. Versteht mich nicht falsch: es ist wunderwunderschön, aber beim nächsten Besuch würden wir entweder an Bord bleiben und das sagenhafte Fjord genießen oder wandern gehen.





Was aber natürlich absolut klasse ist, ist dann die Ausfahrt aus dem Fjord. Die berühmten Sieben Schwestern muss man gesehen haben und es noch seinen Enkeln erzählen. Der Kapitän hat gestoppt und eine komplette Drehung für uns gemacht, damit auch wirklich jeder dieses Naturschauspiel bewundern konnte. Das hinterlässt einen schon sehr sprachlos…


Nach einem ruhigen Nachmittag ging es für uns abends zur Poolparty mit Schokoladen Buffet. Da war was los! Der Altersdurchschnitt der Gäste war zwar auf dieser Reise ein klein wenig höher, aber das tat der Stimmung überhaupt keinen Abbruch. Es war noch richtig hell gegen 23:00 Uhr, nordische Gefilde halt, und die haben es recht lang richtig krachen lassen! Die Cocktails, die an diesem Abend zubereitet werden, sind zwar kostenpflichtig, kommen aber der Besatzung zugute. Na, und das Schokoladen Buffet ist eh auf jeder Kreuzfahrt ein Highlight und soooo gesund! Es gibt schließlich gaaaanz viele Früchte!






Es folgte ein weiterer Seetag. Und der startete wieder mit jeder Menge Sport! Vor allem natürlich damit man nicht so ein furchtbar schlechtes Gewissen wegen der ganzen Leckereien an Bord haben musste… Nein, das ist natürlich Unsinn… Die Wahrheit ist, dass ich mir ein Leben ohne Sport gar nicht mehr vorstellen kann, aber davon werde ich sicherlich ein anderes Mal berichten.

Nach gebührenden Relaxen an Bord ging es für uns am Abend in die Osteria, dem Italiener an Bord. Dieses Restaurant teilt sich teils in inkludierte und teils in aufpreispflichtige Speisen auf. Und ich muss sagen, die Pizza ist richtig lecker!

Die Grundlage für einen schönen Abend an der Außenalster Bar mit alten und neuen Freunden war gelegt und so war es auch weit nach Mitternacht bis wir ins Bett gegangen sind.


Die nächste Destination auf dieser Reise war Stavanger, eine der tollsten Städte, die ich bis jetzt gesehen habe!

Morgens hatten wir über TUI eine Ausflug gebucht, und zwar mit einem Ausflugsboot in den Lysefjord, wo der bekannte Preikestolen zu bestaunen ist. Diese natürliche Felsplattform sieht auch von unten einfach atemberaubend aus und wieder einmal war die Landschaft so dermaßen toll, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr raus kam. Leider hat uns die Bootstour an sich nicht so besonders gut gefallen. Es handelte sich wie gesagt um ein Ausflugsboot, aber es gab einfach zu wenig Plätze an Deck für die vielen Leute. Das Resultat war, dass sich alle gegenseitig im Weg standen, um die beste Sicht zu haben und Fotos zu machen. Außerdem war die Stimme mit den landschaftlichen Erklärungen und die dazu gespielte Musik aus dem Lautsprecher furchtbar krächzend und hat leider nur genervt!





Ein bißchen traurig waren wir danach schon, aber das währte nicht lang. Nach kurzer Erholung sind wir ein weiters Mal von Bord gegangen und direkt zu Fuß nach Stavanger rein. Wunderschöne liebevoll gestaltete Häuser, Gärten, Parkanlagen, so nette Menschen und urige Cafés (in einem haben wir auch den weltbesten Brownie gegessen) - es ist wundervoll! Ich bin mir sehr sehr sicher, dass ich nicht das letzte Mal in dieser tollen Stadt gewesen bin! Neben Oslo, Wien und London eine meiner Lieblingsstädte!







Abends gab es das wieder einmal phantastische Käsebuffet im Atlantik und man muss mal an dieser Stelle erwähnen, dass Tui Cruises immer sehr leckeren Feigensenf am Buffet hat. Die Auswahl an Käsesorten ist immens und einer der Highlights ein jeder Mein Schiff Kreuzfahrt.

Wir haben uns den Käse als Abschluss zum leckeren Menü gegönnt.

Man muss das angebotene Menü (es gibt drei verschiedene) nicht so komplett nehmen, wie es auf der Karte steht. Die einzelnen Komponenten sind untereinander austauschbar und man kann auch welche weglassen, also ganz wie einem gerade der Sinn steht. Sehr angenehm!


Der vorletzte Hafen war Kristiansand und ich muss gestehen, dass dieser mir schon im Vorfeld schwer im Magen lag… Warum? Weil ich, naiv und bescheuert wie ich bin, einen TUI Ausflug zum Rafting gebucht hatte. Habe ich noch nie im Leben gemacht, aber ich dachte, dass es mal ganz schön wäre als Familie ein wenig Action zu erleben… Danach hatte ich dann Angst vor meiner eigenen Courage!

Schon mal vorab: ein wenig Sportlichkeit ist von Vorteil! Die Stromschnellen haben es schon in sich, sind aber mit Hilfe des sensationell professionellen Teams von Troll Aktiv, gut zu meistern! Unser Guide Sebastian hat alles perfekt erklärt und wir fühlten uns auch alle recht sicher als es dann wirklich ans Eingemachte ging. Wir hatten wie gesagt das Ganze über TUI gebucht, was mit Hinblick des Transfers auch richtig war, denn ansonsten müsste man sich einen Mietwagen nehmen plus Eintrittsgeld bei TROLL AKTIV www.trollaktiv.no , welches so um die 50€ liegt.

Es ist anstrengend, macht aber mega viel Spaß und wer glaubt, nicht ins Wasser zu müssen und nur auf dem Boot bleibt, den muss ich enttäuschen! Es müssen zum Schluss alle ins Wasser, man wird nicht drum rum kommen!

An dieser Stelle ganz große Empfehlung… wer sich in der Lage fühlt, macht unbedingt diesen Ausflug!






Abends war der Hunger sehr groß und wir hatten zum Glück einen Tisch im SCHMANKERL auf Deck 5 bestellt, dem Österreicher an Bord! Für uns eines der besten Bezahl-Restaurants der Flotte! Ob Wurstsalat, Kaiserschmarren, Wiener Schnitzel oder auch der leckere Schnaps… es schmeckt alles unglaublich gut und der Service ist sensationell!!! Mit viel Liebe zum Detail und zum Gast sorgen die Mitarbeiter dafür, dass man sich einfach nur wohl fühlt!!! Auch hier gilt: Ausprobieren! Ihr werdet es nicht bereuen!




Der letzte Hafen dieser wunderschönen Reise war Kopenhagen. Und dort kann man nun wirklich auf eigene Faust los. Sollte das Kreuzfahrtschiff einmal nicht einen so günstigen Anlegeplatz bekommen, stehen auch sofort Hopp on/Hopp off Busse zur Verfügung.

Es war also für uns völlig klar zu Fuß loszuziehen. Die kleine Meerjungfrau ist natürlich gerade beim ersten Besuch der dänischen Hauptstadt ein Muss, aber seit nicht enttäuscht, denn die kleine Meerjungfrau ist wirklich klein! Weiterhin gehören der Gefion-Brunnen, Schloss Amalienborg und auch die Strøget, längste Einkaufsstraße Europas mit 1,1 km Länge, zu den sehenswerten Dingen in Kopenhagen. Zu Beginn der Strøget, steht Allan Polser, bester Hot Dog Stand in town, bei dem wirklich alle essen gehen. Ob Geschäftsmann oder Hausfrau, völlig egal! Alle werden gleich nett behandelt und allen schmeckt es megagut! Versprochen!

Übrigens gibt es hier nur ein paar Meter entfernt auch eine Wechselstube, falls man doch einmal lieber ein paar dänische Kronen in der Hand haben möchte.

Besonders schön, wenn auch sehr touristisch, ist Nyhavn mit seinen bunten Häuschen und kleinen Ausflugsbooten. Hier trifft man sich ob tags oder abends! Es gibt viele Tavernen, Restaurants, Cafés und hier gibt es wohl auch das beste Softeis der Stadt, nämlich bei rajissimo. Wieder ganz klare Empfehlung für euch!






Das war leider der letzte Hafen unserer wunderbaren Reise Südnorwegen mit Kopenhagen.

Mir ist noch einmal wichtig zu sagen, dass Norwegen und Dänemark wahnsinnig multikulti und weltoffen sind. Ich fühle mich so unglaublich wohl in diesen Ländern und habe mich total ins Nordland verliebt.

Ich hoffe, euch hat mein „kleiner“ Reisebericht gefallen…ja, ich weiß, der ist doch ganz schön lang geworden! Aber vielleicht konnte ich euch hiermit einen Einblick auf Kreuzfahrten vermitteln und ihr zieht in Erwägung, auch mal eine zu machen?

Hinterlasst doch gerne einen Kommentar, wenn ihr mögt…

1 Comment


elkebreckner
elkebreckner
Sep 08, 2019

Schön geschrieben. Wenn Ihr nochmal nach Geiranger kommt, wandert einfach hoch zum Storsetterfossen. Für Euch Sportler sicher kein Problem, wir zwei Couch Potatos haben die 550 Höhenmeter auch geschafft, wenn auch mit Schnappatmung, als wir oben waren. Der Wasserfall ist der Hammer

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